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    <title>Der deutsche (Alb-)Traum (Konstanz :: Germany)</title>
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    <description>Konstanz :: Germany</description>
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    <title>Der deutsche (Alb-)Traum</title>
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    <title>vorläufiges Ende für Blogs</title>
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    <description>Und wieder mal ist die Zeit wie im Flug vergangen! Mein Berufspraktikum ist schon seit einem Monat vorüber, mein aufgebauter Weihnachtsspeck hält sich bis jetzt standhaft und ich habe gestern mit den Arbeiten für meine Diplomarbeit begonnen. Momentan schaut alles noch ziemlich aussichtslos aus, aber nachdem ich gerade gelesen habe, dass ein Grund für das Scheitern einer DA &quot;Zweifel&quot; sind, lass ich das gleich wieder...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich meine Diplomarbeit ziemlich unspektakulär in Leonding bei der Firma &lt;a href=&quot;http://www.matrics.at&quot;&gt;matrics GmbH &lt;/a&gt;- also nichts mit Ausland - schreibe, ist es auch relativ sinnlos für mich, meinen Blog weiterzuführen, nachdem mir in den 15 min Fahrt zwischen Firma und zu Hause wohl kaum was Schreibenswertes passieren wird! ;-) Aber vielleicht komm ich ja in einer kreativen Phase ein wenig dazu, zumindest die Geschehen innerhalb der Firma zu schildern...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, (hoffentlich) auf bald!</description>
    <dc:creator>ulli goes to mexico</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ulli goes to mexico</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-30T13:46:00Z</dc:date>
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    <title>meine letzten Arbeitswochen</title>
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    <description>Zu Beginn muss ich leider mitteilen, dass dieser Bericht wohl nicht ganz so ausgeprägt wie geplant sein wird, da ich bereits einen KOMPLETTEN Bericht geschrieben habe, der gerade einfach GELÖSCHT wurde!!!!!!!!!!! Aber ok, ich versuche mein Bestes...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar  oder vielleicht gerade erst  in den letzten Wochen geht&apos;s noch so richtig rund in Konstanz. Hier einige Beispiele dafür:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorletzte Woche hatte ich für meinen (Arbeits-)Laptop ein Rollout  sprich: ein Systemupdate  weswegen ich einen GANZEN Tag nichts arbeiten konnte... Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie traurig ich war! ;-)&lt;br /&gt;
Außerdem mussten wir in ein neues Büro ziehen, was auch so eine Geschichte bei Siemens ist, die ich nicht verstehe: Siemens muss, so meine ich, eine wahnsinnshohe Summe allein für Büroumzüge ausgeben!!! Und das, obwohl sie ganz genau wissen, dass ich nur mehr bis Ende Dezember und Anna nur bis Ende Jänner hier ist! Viele schauen uns ob unseres neuen doppelt so großen Büros neidig an und sprechen von einer &quot;Bürobeförderung&quot;, während mich andere stur ignorieren, da es ja offensichtlich meine Schuld ist, dass sie nun in einem kleineren Büro zu fünft zusammengestopft sitzen. hihi... geschieht ihnen Recht!!! :-D&lt;br /&gt;
Am Freitag vorletzter Woche fand unsere Siemens-Bereichsweihnachtsfeier (Software Applications) statt, zu der ca. 80 Angestellte (keiner durfte mit Begleitung kommen) und davon ca. 10 Werksstudenten/Praktikanten/Diplomanden kamen. Ihr könnt euch vorstellen, wie lustig das war, wenn alle Studenten an einem Tisch saßen (und es Gratis-Essen und -Trinken gab *gg*)! Gütigerweise sind wir aber um halb 1 bereits abgezogen (wir waren die letzten) und machten uns auf den Weg in die &quot;Blechnerei&quot; (vgl. Vereinsdruckerei), in der noch eine große Party stattfand. Schlussendlich war ich um 5 im Bett und den ganzen Samstag lang wegzuschmeißen.&lt;br /&gt;
Am Sonntag jedoch ging&apos;s wieder aufwärts, weswegen ich mich mit Sarah (einer Werksstudentin, falls immer noch nicht bekannt) und Stefan (ein weiterer Werksstudent) am Christkindlmarkt auf ein/zwei kleine Glühwein getroffen habe. Geworden sind&apos;s schlussendlich vier, weil er sooo gut war! ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorige Woche saß ich ganz alleine in meinem (riesengroßen) Büro, weil Anna Urlaub machte in Tirol, wo ja ihr Freund herkommt. Und trotzdem  oder vielleicht gerade deswegen  ging bei mir und Asset Management viel voran. Zum Beispiel hab ich die Competitive sowie die Customer Analysis fertig gestellt, was meine zwei großen Projektabschlusspunkte waren. Außerdem hab ich eine Telefonkonferenz mit Nürnberg geleitet (dort sitzen die Siemensianer eines anderen Bereichs, der auch an Asset Management mitarbeitet), die deswegen immer noch glauben, ich sei in einer führenden Position hier! ;-)&lt;br /&gt;
Am Donnerstag Nachmittag sind von der FH die zwei Andreas und Karo zu mir zu Besuch gekommen. Im Laufe des Wochenendes haben wir bemerkt (bzw. wusste ich es sowieso schon immer), das Konstanz für einen Aufenthalt länger als 1,5 Tage nicht mehr viel zu bieten hat...&lt;br /&gt;
Donnerstag Abend waren wir nach zwei Punsch im Deli, ein Restaurant, das jeden Donnerstag gestopft voll ist, weil eine Live-Band spielt, und haben vorzüglich gegessen! Ich wurde leider danach alleine gezwungen, auf eine AMH-Party noch mitzugehen, obwohl ich sowieso schon dringend ins Bett musste!&lt;br /&gt;
Am Freitag Vormittag waren die Mädels auf der Insel Mainau, während ich versuchte zu arbeiten (ich scheiterte kläglich...). Am Nachmittag haben wir uns getroffen für eine geplante Stadtführung, aus der allerdings gemütliche Bistro-Hock-Stunden wurden. Am Abend gingen wir ob fehlender Alternativen und schlechten Wetters wieder ins Deli, was abermals ausgezeichnet war.&lt;br /&gt;
Am Samstag trafen wir uns gleich am Vormittag zu einem ganztägigen Einkaufsbummel (bzw. die Mädels kauften ein und ich lief hinterher *g*) durch&apos;s Shopping Center (aufgrund von Dauerregen). Zu Mittag haben wir ein tolles Restaurant mit lauter Kartoffelspezialitäten entdeckt, was großartig gemundet hat! Am Nachmittag ging&apos;s  abermals aufgrund fehlender Alternativen  in die Jugendherberge, um am Abend zum Essen wieder in die Stadt zu fahren. Eigentlich wollten wir ja zu einem Inder, aber alle drei waren komplett ausgebucht!!! Es stellte sich nämlich heraus, dass ALLE Deutschen am Samstag Abend essen gehen! Also gingen wir schlussendlich in ein &quot;piekfeines&quot; Restaurant im Hotel Barbarossa, um unseren Abschied würdig zu feiern. Gestern Vormittag reisten die drei nämlich bereits wieder ab, um allen unvorhersehbaren Hindernissen entgegenwirken zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei mir selbst sind&apos;s nur mehr zwei Wochen hier, die sicherlich wie im Flug vergehen werden. Zum einen sind es nämlich nur mehr 9 Arbeitstage (für den Freitag, 22. Dezember hab ich nämlich schon Urlaub beantragt) und zum anderen muss ich an diesen 9 Tagen 15 Überstunden abbauen  ich will ja den Deutschen keinen Cent schenken!!! ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit war&apos;s das wieder von mir  vielleicht hab ich mich auch zum letzten Mal gemeldet... Auf jeden Fall wünsche ich allen, die ich vor Weihnachten nicht mehr sehen sollte, ein frohes Weinachtsfest und dass ihr mir halt nicht zuviel Glühwein oder Punsch davor trinkt!!! :-P</description>
    <dc:creator>ulli goes to mexico</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://praktikumambodensee.twoday.net/topics/mein+Privatleben&quot;&gt;mein Privatleben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ulli goes to mexico</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-11T08:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2955008/">
    <title>mein kürzliches Autoproblem</title>
    <link>http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2955008/</link>
    <description>Lang, lang ist&apos;s her, dass neue Abenteuer meinerseits in Form von Beiträgen berichtet wurden... Es hat sich allerdings zu meiner Verteidigung auch nicht besonders viel getan in letzter Zeit. Deshalb nur eine Kurzzusammenfassung, um danach zum eigentlichen Thema zu kommen... Also, seit meinem letzten Beitrag hat sich Anna, die Werksstudentin, tatsächlich zu mir ins Büro gesetzt und wir haben gemeinsam sehr viel Spaß und lachen viel! Nächste Woche könnte es allerdings sein, dass wir in ein anderes Büro mit einer dritten Person umziehen müssen, weil Siemens wie immer wahnsinnig viel Geld rausschmeißt, nur um Personen umzusetzen!!! Mal schauen, ob wir vielleicht doch nur zu zweit bleiben und dafür ein größeres Büro bekommen... ;-) Außerdem war ich die ganze Woche um Allerheiligen zu Hause, weil ich Urlaub (und einen Tag FH- Seminar) hatte. Danach hab ich mich ein bisschen um die Organisation einer gscheitn Diplomreise gekümmert :-D und mein DA- Thema ist schlussendlich nun auch von der offiziellen FH-Instanz (kurz: Stabsi) genehmigt worden!! So, und jetzt zu meinem kürzlichsten Erlebnis, das ich als Wert betrachte, berichtet zu werden... ;-)&lt;br /&gt;
Wie ich nach Allerheiligen wieder mit dem Auto zurückgekommen bin (by the way das aller-, allererste Mal ohne jegliche Probleme!!! Jetzt weiß ich, dass man es in 5 ½ Stunden Fahrt schaffen kann!), hab ich mich wieder auf unseren Heimparkplatz gestellt (wo ich schon seit August stehe, obwohl ich gar keinen Platz gemietet hab...). Vorige Woche am Freitag hab ich zufällig nachgeschaut, ob auch alles in Ordnung ist und gesehen, dass eine Autokralle drauf ist!! Ich völlig geschockt bin am Montag Früh gleich zur Sekretärin und hab gefragt, was da los ist! Sie hat daraufhin gemeint: &quot;Das Semester hat begonnen und natürlich wollen sich die Leute auf die Parkplätze stellen, die dafür Miete zahlen (no na ned...).&quot; Ich hab dann aber Gott sei Dank nur &#8364; 10 zahlen müssen (ich hab echt mit viel mehr gerechnet!!) und dann wurde sie entfernt. Auf meine Frage, wo ich mich sonst hinstellen könnte, hatte sie allerdings auch nicht wirklich eine Antwort. Also hab ich mich in Heimnähe ein bisschen umgeschaut. Als ich dort aber nix gefunden hab, hab ich in der Arbeit nachgefragt und dann auch in meiner Küche! Auf jeden Fall hab ich dann von einem Parkplatz erfahren und wollte mein Auto am Mittwoch Abend wegfahren! Und dann war schon wieder eine Autokralle drauf!!! Ich hab mich so dermaßen geärgert!!! Eigentlich wusste ich ja, dass es eh meine eigene Schuld war, aber da stehst du halt vorher 3 Monate auf dem Parkplatz ohne Probleme und dann halten sie keine 2 Tage mehr aus!!! Am Donnerstag war ich daraufhin natürlich wieder im Sekretariat und nachdem ich wusste, dass ich mit Wut nicht weit kommen würde, hab ich&apos;s mit der Mitleidsschiene probiert! ;-) Hab zum Glück wirklich nichts mehr zahlen müssen unter der Bedingung, dass ich SOFORT wegfahre... Tja, ich habe natürlich nichts lieber als das getan! Jetzt steh ich auf einem Parkplatz, der mir zwar empfohlen wurde, wo ich aber trotzdem nicht sicher bin, dass man da stehen darf (ich hoffe auf eine Situation wie in der ÖBB-Parkgarage in Steyr, wo man offiziell nicht länger als 20 Stunden stehen durfte und ich mein Auto aber ohne Probleme wochenlang stehen lassen konnte!).&lt;br /&gt;
Mittlerweile hab ich auch schon meinen Mietvertrag für&apos;s Heim gekündigt (die Sekretärin hat&apos;s mir gedankt und war sichtlich erleichtert *ggg*) und auch schon andere Vorbereitungen für meine finale Heimreise getroffen. Die Sache ist nämlich die, dass uns das letzte FH- Seminar im Dezember erlassen wurde und ich somit keinen Grund mehr sah, vor Weihnachten noch einmal nach Hause zu kommen. Deswegen bleibe ich die letzten 5 Wochen in Konstanz und warte sehnsüchtigst auf Besuche (ich bin noch nicht mit Besuchern ausgelastet  also, wer war noch nicht und will einmal?!? :-D). Neben Besuchen warte ich außerdem auf die Eröffnung der Christkindlmärkte (die Deutschen sind diesbezüglich hinter den Österreichern, weil die schaffen es erst, im Dezember aufzusperren!!!) und das dazu passende Wetter. Momentan haben wir nämlich das Wetter, wo einem nicht wirklich friert, es aber auch nicht warm ist... und dieser ständige Nebel!!!!!!</description>
    <dc:creator>ulli goes to mexico</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://praktikumambodensee.twoday.net/topics/mein+Privatleben&quot;&gt;mein Privatleben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ulli goes to mexico</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-19T13:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2825761/">
    <title>meine zwölfte Arbeitswoche</title>
    <link>http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2825761/</link>
    <description>Kaum zu glauben, aber ich habe schon knapp mehr als die Hälfte meiner Praktikumszeit hier vorüber. Und ich kann dazu nur sagen, dass die Zeit wie im Flug vergangen ist und dass ich zuversichtlich bin, dass dies auch für die zweite Hälfte so sein wird.&lt;br /&gt;
Momentan bin ich voll in die Entwicklung der Software &quot;Asset Management&quot; involviert - um nicht zu sagen, ich bin bis jetzt der Einzige, der daran arbeitet. Vorige Woche haben wir vom Konzern ein Budget für die Entwicklung dieser Software zugesagt bekommen. Dafür musste ich einige Formulare ausfüllen und unter anderem ca. 1.000 Patente durchschauen, ob so eine vergleichbare Lösung schon existiert!!!&lt;br /&gt;
Jetzt bin ich dabei, mit der Marktanalyse zu beginnen. Seltsamerweise ist Siemens fix davon überzeugt, dass es dafür noch keine Anbieter gibt, jedoch hab ich jetzt schon knapp 30 Anbieter für ähnliche Lösungen gefunden (und das nach erst 3 Seiten im Google)...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten kann ich noch berichten, dass ich ab nächster Woche nicht mehr alleine in meinem Büro hausen werde. Anna, eine der Werksstudentinnen, wird zu mir herunterziehen, weil man hier seine Ruhe vor den Betreuern hat. ;-) In unserer Abteilung ist nämlich sowieso sehr wenig Platz und diese Woche haben wir eine neue Werksstudentin dazu bekommen (und Sarah, die 5 Wochen weg war, ist auch endlich wieder da!!). Nachdem Anna jetzt allerdings mit der Diplomarbeit beginnt, stören sie ihre/unsere Betreuer eher, weil sie ihr sowieso wieder nur neue Aufgaben zuteilen, die sie von ihrer DA abhalten.&lt;br /&gt;
Zu meiner DA ist zu sagen, dass ich das Thema soweit definiert habe und es genehmigt wurde (keine Sorge, erst von meinem Betreuer und noch keiner offiziellen FH-Instanz!!!). Am Wochenende werd ich mich voraussichtlich/ hoffentlich mal hinsetzen und das Konzept oder zumindest eine ganz kurze Beschreibung verfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privat dürfte die Fortgehzeit nun auch schlussendlich begonnen haben (wenn auch SICHERLICH nicht so intensiv und extensiv wie in Steyr), da nächste Woche die Uni anfängt und deswegen diese Woche lauter Start-up Festln waren (auf denen ich natürlich mit meiner Anwesenheit glänzen konnte). Waren jetzt aber nicht unbedingt sooo besonders (außer dass es Caipirinhas um &#8364; 3 gab!), dass ich stundenlang davon schwärmen könnte, aber ganz in Ordnung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wie man sehen bzw. lesen kann, geht&apos;s mir hier ganz gut und ich nehm stark an, dass sich das auch nicht so schnell ändern wird! Besuche in Konstanz sind trotzdem immer noch sehr stark erwünscht!</description>
    <dc:creator>ulli goes to mexico</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://praktikumambodensee.twoday.net/topics/meine+Arbeit&quot;&gt;meine Arbeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ulli goes to mexico</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-19T13:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2806923/">
    <title>mein Ausflug nach Vorarlberg</title>
    <link>http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2806923/</link>
    <description>Das dritte Wochenende hintereinander bin ich nach Österreich gefahren - diesmal habe ich es allerdings nur bis Vorarlberg geschafft... ;-) Um diesen Tagesausflug kurz erklären zu müssen, bräuchte man lediglich ein Wort: Hirnamputiertheit (ist das überhaupt ein Wort?!?)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wochenende hätte für mich eigentlich so ablaufen sollen, dass ich den Samstag genieße (und u.a. in die Unibibliothek fahre) und mir den Sonntag freihalte, weil mich da Lisi und Jürgen (Lisi = frühere Schulkollegin, Jürgen = ihr Vorarlberger Freund) besuchen wollten, da es von Vorarlberg nicht so weit wäre, jedoch ... Hirnamputiertheit!! Sie haben nämlich erst ca. 100 km nach Wien bemerkt, dass sie ihre Pässe vergessen hatten und trauten sich natürlich nicht passlos über die Schweizer Grenze. Also war Planänderung angesagt und so wurde beschlossen, dass ich sie in Vorarlberg besuche. Denn ich wollte ja ohnehin schon IMMER mal Vorarlberg besichtigen (wurde mir zumindest suggeriert... :-P)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bin ich am Sonntag schon um 0800 aufgestanden und begab mich um 0840 ins Auto. Anvisiert wurde nämlich, dass ich um 1000 in Feldkirch-Nord ankomme, wo ich von den beiden abgeholt werde und wir gemeinsam frühstücken gehen.&lt;br /&gt;
Die Fahrt hat wahrhaftig perfekt geklappt und ich kam tatsächlich um Punkt 1000 Uhr in Feldkirch-Nord an! Während der Fahrt machte ich mich allerdings selbst darauf aufmerksam, dass nicht nur Lisi und Jüren an Hirnamputiertheit leiden dürften - z.B. hab ich zwar mein Sonnenbrillenetui mitgenommen, das ich während der Fahrt erwartungsfroh öffnete, jedoch befand sich keine Brille darin... Außerdem hatte ich meinen Fotoapparat gleich ganz in Konstanz vergessen, aber da konnte ich mich doch auf voll auf die beiden verlassen, dass sie einen mitnahmen, oder?!? Jedenfalls kamen Lisi und Jürgen kurz nach mir zum Parkplatz und brachten mich dann ins Zentrum von Feldkirch (ja, Feldkirch hat ein Zentrum und ist gar nicht mal so klein!!!), um dann mit mir in der Braugaststätte &quot;Rösslepark&quot; frühstücken zu gehen.&lt;br /&gt;
Eineinhalb Stunden später und mit ca. 5 kg mehr auf den Hüften (fünf wundervolle Kilos bestehend aus Müsli, Marmeladen, Honig, verschiedensten Käsesorten, Croissants, Semmerl, etc.) begaben wir uns auf den durchaus anstrengenden Aufstieg zur Schattenburg (wo das Wahrzeichen ein Hund ist!!! Aber das ist eine andere Geschichte...). Von dort aus hatte man einen perfekten Überblick über Feldkirch und seitdem verstand auch ich, warum Feldkirch &quot;die eigentliche Hauptstadt Vorarlbergs&quot; sein sollte - ist ja echt eine Riesenmetropole! ;-) Weiters mussten wir aber einsehen, dass Lisi und Jürgen zwar wirklich einen Fotoapparat mithatten, jedoch leider nur leere Batterien (wie gesagt: Hirnamputiertheit)!!! Deswegen heute leider keine selbst gemachten Fotos...&lt;br /&gt;
Weiter ging&apos;s durch den Drogenpark, vorbei am Selbstmörderfelsen (und wer glaubt jetzt noch, dass Vorarlberger verrückt sind?!?) und wieder zurück ins Stadtzentrum mit seinen vielen kleinen Gasserln. Dann fuhren wir mit dem Auto nach Rankweil, wo - ebenfalls auf einem Berg - eine Basilika steht, die wirklich sehenswert ist und von der man ebenfalls einen wunderschönen Überblick über fast ganz Vorarlberg hat!&lt;br /&gt;
Um mir anschließend zu beweisen, dass &quot;in Vorarlberg alles nur einen Katzensprung entfernt ist&quot; (Zitat: Jürgen), fuhren wir nach Bregenz und schauten uns die Stadt ebenfalls an (inkl. Aufstieg auf den Martinsturm in der Oberstadt, Durchgang durch die Seebühne sowie Besichtigung des &quot;schmalsten Haus Europas&quot; mit 57 cm Breite, etc.).&lt;br /&gt;
Nachdem Lisi und Jürgen noch am selben Tag zurück nach Wien fahren wollten, brachten sie mich um ca. 1600 zu meinem Auto zurück. Meine Rückfahrt dauerte Gott sei Dank etwas kürzer als die Fahrt nach Wien und somit hatte ich einen perfekten Tag in Österreich und noch einen genüsslichen Abend &quot;zu Hause&quot;...</description>
    <dc:creator>ulli goes to mexico</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://praktikumambodensee.twoday.net/topics/mein+Privatleben&quot;&gt;mein Privatleben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ulli goes to mexico</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-15T18:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2783766/">
    <title>meine zweite Heimreise</title>
    <link>http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2783766/</link>
    <description>Dieser Artikel gilt als Fortsetzung von &quot;mein Ausflug nach Straßburg [...]&quot;, welcher als unbedingte Voraussetzung gilt, den Inhalt des hiesigen Berichtes zu verstehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine zweite Heimreise fand bereits eine Woche nach meiner ersten statt. Grund: das begleitende Berufspraktikumsseminar an der FH Steyr. Bevor wieder Kommentare erscheinen wie &quot;wieso bist du dann überhaupt eine Woche davor gekommen?!?&quot; kann ich nur kopfschüttelnd beantworten, da wir von dem Seminartermin erst erfuhren, als ich den Urlaubsantrag für mein voriges verlängertes Wochenende schon längst eingereicht hatte. Ebenso Kommentare wie &quot;wieso bist du dann überhaupt zum Seminar gekommen?&quot; kann ich nur lächelnd mit einem einzigen Wort erklären: Stabsi (bzw. eher der Respekt - sofern man das so nennen kann - vor ihm)!&lt;br /&gt;
Da ich kein zweites Mal mit dem Auto fahren wollte (wer kann es mir verdenken nach meinem Patschen auf der A96?!?), beschloss ich, die Sparschiene der ÖBB zwischen Zürich und Linz auszunutzen. Fahrplan schaute deswegen wie folgt aus:&lt;br /&gt;
2021 Abfahrt Konstanz&lt;br /&gt;
2149 Ankunft Zürich&lt;br /&gt;
2242 Abfahrt Zürich&lt;br /&gt;
0556 Ankunft Linz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/praktikumambodensee/images/daheim-5.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Angis und meine mangelnde Motivation im Zug Richtung Zürich&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Angis und meine mangelnde Motivation im Zug Richtung Zürich&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/praktikumambodensee/images/daheim-5_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Angi begleitete mich Gott sei Dank bei der Heimreise, jedoch ließ unser beider Motivation äußerst zu wünschen übrig, da wir uns anscheinend nach wie vor vom Straßburgausflug nicht genügend erholt hatten...&lt;br /&gt;
Jene eine schien sich auch nicht steigern zu wollen, als wir während der 50 Minuten Wartezeit in Zürich einen Sprizter tranken, der uns je (!!!) &#8364; 5 kostete - die spinnen, die Schweizer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Nachtzug nach Linz hatten wir insofern Glück, dass wir nur zu viert (mit zwei Chinesinnen) in einem 6er-Abteil waren und insofern relativ ausreichend Platz hatten. Schlafen funktionierte leider trotzdem nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte, weswegen ich mich gleich um halb 7, als ich ENDLICH ganz zu Hause war, in mein eigenes Bettchen haute und eine Runde nachschlief.&lt;br /&gt;
Nachmittagsprogramm war (wie sollte es anders sein?!?) ins Krankenhaus fahren und unser neues Familienmitglied und meinen neuen Neffen Felix zu begrüßen und begutachten.&lt;br /&gt;
(Natürlich durfte aber auch seine große Schwester nicht ungeachtet bleiben!!!).&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/praktikumambodensee/images/daheim-1.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;stolzer Onkel mit unwissendem Neffen&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;stolzer Onkel mit unwissendem Neffen&quot; width=&quot;75&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/praktikumambodensee/images/daheim-1_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;   &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/praktikumambodensee/images/daheim-2.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Felix beim Gähnen&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Felix beim Gähnen&quot; width=&quot;75&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/praktikumambodensee/images/daheim-2_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;   &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/praktikumambodensee/images/daheim-3.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Hannah mit Hase&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Hannah mit Hase&quot; width=&quot;75&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/praktikumambodensee/images/daheim-3_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich danach fuhr ich nach Steyr, wo Maria, Karo und Andrea schon ein leckeres Abendessen kreiert hatten! Nach einem gemütlichen Abend und einer kurzen Fortgehsession in der Stadt mit Ines (am Sonntag Abend hat hier NICHTS mehr offen!!!) durfte ich dann das Sofa im Wohnzimmer (das ist zumindest die offizielle Version *ggg*) beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/praktikumambodensee/images/daheim-4.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Steyr an einem wunderschönen Herbsttag&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Steyr an einem wunderschönen Herbsttag&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/praktikumambodensee/images/daheim-4_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Am nächsten Morgen standen Maria und ich, solidarisch wie wir sind, gemeinsam mit Karo auf, die ihr Seminar schon am Vormittag hatte. Nach einem Schoko-Croissant und ein bisschen Herumhängen in der Wohnung mit Maria, beschlossen wir ein bisschen in der Stadt herumzuspazieren und einen Kaffee zu trinken. Danach gingen wir auch schon in die FH, um etwas über unsere DAs zu diskutieren, bevor ich dann mein Seminar hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar lief seltsamerweise komplett anders als erwartet ab. Vor allem, wenn man bedenkt, welch schreckliche Infos wir von der Vormittagsgruppe gehört hatten!!! Aber es verging relativ schnell und war sogar angenehm!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
However, um 2313 desselben Tages ging&apos;s wieder zurück Richtung Preußen... Wiederum hatte ich relatives Glück, dass in meinem Abteil &quot;nur&quot; vier Leute waren, aber zum Schlafen hat es mich leider auch nicht gebracht. Stolze zwei Stunden (zwischen Innsbruck und der Schweizer Grenze) habe ich geschlafen. Aufgeweckt wurde ich durch ein Service-SMS &quot;Willkommen in Luxemburg!&quot;. Ich, panisch wie ich wurde, dachte mir echt, dass ich in den falschen Zug eingestiegen war oder vergessen hatte, umsteigen zu müssen!!! Es stellte sich Gott sei Dank heraus, dass ich ein Liechtensteiner Netz hatte, aber ich glaube, eine Beschwerde an telering für diesen Schock bleibt mir echt nicht erspart!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich um 0754 in Konstanz angekommen bin, bin ich nach Hause gelaufen, hab mich geduscht und umgezogen und sitz seitdem mit halboffenen Augen in der Firma, nicht wissend, was ich tun soll (bzw. kann), obwohl ich genügend Aufgaben hätte, für die allerdings mein Schädel viel zu leer ist...&lt;br /&gt;
Also, trotz aller aufopfernden Versprechungen meiner Kollegen, für mich eine Runde mitzuschlafen, schien dieses Konzept in die Hose gegangen zu sein und ich werde mich heute sicherlich seeehr bald in die Heia hauen!</description>
    <dc:creator>ulli goes to mexico</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://praktikumambodensee.twoday.net/topics/mein+Privatleben&quot;&gt;mein Privatleben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ulli goes to mexico</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-10T12:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2782380/">
    <title>mein Ausflug nach Straßburg &amp; Angi zu Besuch</title>
    <link>http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2782380/</link>
    <description>Wie bereits in meinem vorigen Bericht (&quot;meine erste Heimreise&quot;) beschildert, ist vorige Woche am Donnerstag Angi, eine frühere Schulkollegin, zu mir zu Besuch gekommen!!! Und wie beschrieben hatten wir vor, nach Straßburg zu fahren! Hier, die näheren Details dazu...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Angi am Donnerstag von der überaus anstrengenden Zugfahrt (ich weiß jetzt, wovon ich rede!!!) erholt hat, bin ich mit ihr nach der Arbeit shoppen in unser großes Einkaufszentrum gegangen. Nach endlosen Qualen und stundenlanger Warterei vor den Gardaroben, in der Hoffnung, sie würde ENDLICH eine passende Hose finden (ned bes sei, Angi *gg*), habe ich mir kurzerhand einen Anzug gekauft, der einfach nur genial ausschaut!!&lt;br /&gt;
Dann ist mir eingefallen, dass es in jenem Einkaufszentrum eine Bar/ Restaurant gibt, in der jeden Donnerstag Abend live-Musik gespielt wird, also haben wir gleich einen Tisch für 21.00 Uhr bestellt (und es war gut so!).&lt;br /&gt;
Kaum hatten wir uns zu Hause noch etwas aufs Ohr gehaut, mussten wir schon in die Bar gehen, um die Reservierung nicht zu versäumen. Zum Restaurant kann ich einfach nur sagen: es war geil!!! Wir haben Sushi gegessen (zu einem annehmbaren Preis und einem weniger annehmbaren Wasabi *gg*) und daneben, wie ca. 100.000 andere Leute auch, der Liveband zugehört - ein Traum! Trotzdem sind wir schon um ca. 23.00 wieder nach Hause gegangen, immerhin musste ich ja am nächsten Tag doch noch arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag war ich kaum in der Arbeit - genauer gesagt nur etwa 3 Stunden. Konzentrieren konnte ich mich sowieso nicht, weil ich erstens gerade erfahren hatte, dass ich Onkel geworden bin (dazu auch noch später) und zweitens, weil ich mich schon auf die Reise nach Straßburg freute!&lt;br /&gt;
Los ging&apos;s mit der Reise auch schon um 12.30. Schlussendlich haben wir beschlossen, dass wir mit meinem Auto hinfahren, weil der Zug teuer ist, länger dauert und man unflexibler ist. Mit der Autofahrt hat außerdem sowieso alles perfekt geklappt (außer wenn ich 140 km/h überschritt, hieß es sofort mit einem warnenden Unterton &quot;so, und jetzt deafsd wieder a bisl laungsaumer werdn!!&quot; und bei etwaigen Überholvorhaben &quot;und ans sogi da: du brauchst goa ned überhoin, ohne dassd mei Erlaubnis hosd!!!&quot;). Grund dafür war unter anderem &quot;unser&quot; Franzose - ein Auto mit franzöischem Kennzeichen, das wir ab knapp-nach-Konstanz durchgehend verfolgten - weil der MUSSTE doch quasi nach Straßburg fahren! ;-)&lt;br /&gt;
Unsere Wege trennten sich erst kurz vorher, als er nach Karlsruhe anstatt nach Straßburg abbog, aber nicht weil er - wie wir vermuteten - paranoid war und uns auf die Probe stellen wollte (ob wir ihn auch hierhin verfolgen würden), sondern weil es tatsächlich der schnellere Weg gewesen wäre...&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz ließen sich Klein-Angi und Klein-Ulli nicht davon beirren und setzten ihren Weg Richtung Straßburg fort. Ein Problem wurde es erst, als wir bemerkten, dass wir vom Südwesten in die Stadt kamen, unsere kluge Stadtkarte in Konstanz vergessen hatten und lediglich einen Ausdruck vom Osten der Stadt mit hatten! Ulli, tapfer wie er ist, ist deswegen einfach stehen geblieben und hat ein paar Leute nach dem Weg angesprochen, weil &quot;die müssen doch eh alle deutsch können, oder?!?&quot; Allerdings stellte sich heraus, dass die meisten meine Frage &quot;Parlez-vous allemand?&quot; verneinten, weswegen ich meine restliche Französisch- Kenntnisse (?) auspacken musste. Gott sei Dank erfuhr ich, dass es mit dem Auto sehr kompliziert war in Straßburg, weil es so viele Einbahnen gibt!!! Danke für die Beruhigung! Den Dschungel an Einbahnen konnten wir aber schlussendlich doch bewältigen und wir kamen sicher an unserem Ziel an: die Parkgarage am Place Broglie im Zentrum. Grund für dieses Ziel war ein Bekannter bzw. Arbeitskollege von Angi, der für drei Monate in Straßburg arbeitete und in dessen Wohnung wir die eine Nacht verbringen konnten. Lukas (so heißt er) hat uns außerdem sofort eine Stadtführung gegeben, uns die besten Weine, Biere (z.B. mit Kiwi- und Passionsfruchtgeschmack) und Essensspezialitäten (&lt;i&gt;tartes flambées&lt;/i&gt;) des Landes gezeigt, sowie uns am Abend zuerst in eine kultige Cocktailbar namens &quot;&lt;i&gt;l&apos; alchimiste&lt;/i&gt;&quot; geführt, uns dort mit drei (!!!) Liter Cocktail abgefüllt, um uns schlussendlich in eine Salsa-Bar zu zerren. Kurz gesagt: ein wahrhaft genialer Tag bzw. Abend bzw. Nacht!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz meiner vielen Vorhaben (Parlament, Kongresshaus etc.) wollten sich meine Augen einfach nicht vor 13.00 Uhr öffnen!!! Nach einer süßlichen Begrüßung von nebenan (&quot;super, jetzt bini drei Stund fad doglegn und hob sinniert, netta weilst du so laung schlofn kausd!!!&quot;) und einem leichten Frühstück/ Mittagessen, beschlossen wir aber dann doch, vor der Heimfahrt an besagten Gebäuden zumindest vorbei zu fahren. Gesagt, getan! Lukas hat uns auch noch eine Stelle gezeigt, wo man mit dem Auto stehen bleiben kann und einen schönen Blick auf das Parlament hat.&lt;br /&gt;
Nachdem wir ihn wieder vor seiner Tür abgesetzt hatten (wirklich DANKE für alles, Lukas!!!), traten wir unsere Heimreise an - diesmal durch den Osten der Stadt *g*. Wir hatten ja die geniale Idee, diesmal einfach dem erstbesten Auto mit deutschem Kennzeichen zu folgen, dies stellte sich dann aber doch als dummer Einfall heraus...&lt;br /&gt;
Nach zwei Stunden Fahrt waren wir wieder in Konstanz, schliefen ein bisschen (ja, sogar ICH war müde!!!) packten unser Zeug und gingen um 19.30 Richtung Bahnhof (mit kleinem Umweg zur Creperie), um den Zug &quot;Konstanz - Zürich&quot; um 20.21 rechtzeitig zu erwischen und meine zweite Heimreise anzutreten...</description>
    <dc:creator>ulli goes to mexico</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://praktikumambodensee.twoday.net/topics/mein+Privatleben&quot;&gt;mein Privatleben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ulli goes to mexico</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-10T08:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2761656/">
    <title>meine erste Heimreise</title>
    <link>http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2761656/</link>
    <description>Nach einer kleinen Bemerkung meines Vaters bin ich nun echt am Überlegen, diesen Blog für immer zu schließen! Er meinte nämlich, es würden mir seltsame Sachen sicherlich nur passieren, damit ich darüber berichten kann. Und eines ist mir klar: SO ETWAS will ich nicht nochmal in den nächsten drei Monaten überstehen müssen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber arbeiten wir es chronologisch ab: Nachdem der 3. Oktober der &quot;Tag der deutschen Einheit&quot; ist, hab ich mir für Montag freigenommen (bzw. ist der Betrieb sowieso gesperrt) und wollte am Freitag Mittag gehen, um nach Hause fahren zu können. Am Donnerstag bin ich noch zur Personalabteilung gegangen und wollte fragen, ob ich mir die ganzen Überstunden, die ich gemacht habe, ausbezahlen lassen kann, weil sie sonst verfallen würden!! Leider ging das nicht und so sah ich als einzigen Ausweg, dass ich mir spontan den ganzen Freitag frei nahm. ;-) Obwohl ich schon ein Meeting vereinbart habe, wurde es mir Gott sei Dank trotzdem sofort genehmigt, weil sonst echt viele hart erarbeitete Überstunden einfach weg gewesen wären...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bin ich am Freitag schon um 0800 Uhr weg gefahren, um schon am frühen Nachmittag daheim zu sein. Man erinnere sich, dass ich nach wie vor nicht wusste, wie lange die Fahrt genau dauern würde, da ich bei der Hinfahrt bei der &quot;Causa München&quot; ca. eineinhalb Stunden verlor... Auch diesmal würde ich es nicht herausfinden wegen oben genannem Zwischenfall, der mir nicht wieder so schnell passieren sollte.&lt;br /&gt;
Diesmal bin ich mit der Fähre nach Meersburg gefahren, um auch die Nordseite des Sees zu erkunden bzw. um herauszufinden, ob dieser Weg kürzer sei. Als ich in Ravensburg war (hab sogar die Ravensburger Spielefirma gesehen!!!) kam die Sonne heraus und ich hab mich wieder laut meinem Instinkt richtig orientiert und den richtigen Weg genommen. Auf der Autobahn lief auch alles glatt bis............. ich 30 km vor München einen Reifenpatschen hatte!!! Ich überholte gerade bei 160 km/h einen LKW, als die Luft komplett aus dem linken Vorderreifen raus war (Gott sei Dank kein Platzer)! Ich schaffte es aber noch auf den Pannenstreifen, zog mir vorbildlich die Warnweste an (obwohl keine Pflicht in D) und stellte das Pannendreieck auf. Ich traute mir nicht zu, den Reifen selbst zu wechseln, da der Reifen zur Straßenseite hin war, wo die Autos nach der Reihe vorbeirasten. Also lief ich 700 Meter zur nächsten (glaub ich zumindest) Notrufsäule und verlangte den ADAC. Dann kam ich allerdings drauf, dass es von Audi einen Service gab, also rief ich danach die an (nachdem der ADAC laut Sprecherin mindestens (!!!) eine Stunde brauchen würde). Als ich aber gerade alle möglichen Daten per Telefon über mein Auto bekannt gab, klopfte ein netter (bayrischer) ADAC- Mitarbeiter an die Autotür! Er hatte nicht mal eine Viertelstunde gebraucht!!! Reifen wechseln ging genauso schnell (obwohl er auch ein mulmiges Gefühl dabei hatte, weil er immer auf den Verkehr achtete) und ich konnte schon wieder losfahren!&lt;br /&gt;
Nach ein paar Kilometer (ich wollte einfach nur München überstehen!!) bog ich zu einer Tankstelle ab, um den Reifendruck zu messen, als agrat meine Öllampe aufleuchtete! Aber auch das konnte mich nicht aus der Ruhe bringen... Ich goss Öl nach, kaufte ein neues und fuhr weiter. Nach ein paar kleinen Staus vor der Grenze und in Salzburg kam ich schlussendlich um 1515 (also nach mehr als 7 Stunden Fahrt...) zu Hause an!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag Abend musste ich gleich (nach einer intensivsten Shoppingtour in der Plus City) in Linz fortgehen - zuerst mit Maria im Irish Pub, dann mit Angi und Evi am Hauptplatz treffen. War alles seeehr cool, ich kam halt erst um 0400 Uhr ins Bett (man bemerke, dass ich das Fortgehen nicht mehr gewöhnt bin :-P).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Samstag Nachmittag traf ich mich mit Evi zum Kaffee (bzw. hat sie mich zu sich eingeladen *gg*), um den neuesten (bzw. eigentlich den ganzen) Tratsch auszutauschen. Am Sonntag war das Highlight des Tages sicherlich die NR-Wahl und am Abend eine deftige Jause bei einem Bekannten (die Bauern sind...). Am Montag hatte ich ein Treffen mit Müchler bezüglich meiner Diplomarbeit, habe allerdings noch immer kein konkretes Thema...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und am Dienstag (nach 5 sonnigen Tagen) ging&apos;s um 1300 Uhr (leider) schon wieder zurück nach Konstanz. Ich war schon gespannt, was mir diesmal dazwischen kommen würde, aber es lief unerwarteterweise alles (!!!) glatt! In Bregenz konnte ich den Gegenverkehr belächeln, weil es sich kilometerlang staute (ach ja, ich fuhr wieder über die Seesüdseite, weil die mir besser gefällt), aber bis auf einen heftigen Guss in Bayern, Vorarlberg und Teilen der Schweiz gibt&apos;s nichts zu berichten. Für&apos;s Protokoll: man braucht knapp 6 Stunden von Linz nach Konstanz! ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern war wieder mein erster Arbeitstag, an dem ich allerdings nicht wirklich produktiv war... Ich freute mich nämlich schon wahnsinnig auf meinen ersten Besuch (ok, der zweite nach meinen Eltern), der mich erwarten würde: Angi!!! Sie fuhr mit dem Zug (Sparschiene Linz - Zürich, dann direkt nach Konstanz --&gt; also für jeden, der kommen will - es ist NICHT kompliziert mit dem Zug!) in der Nacht und kam heute um 0754 an! Jetzt liegt sie gerade in meinem Bett, um die minimalen Schlafdefizite der Nacht auszugleichen... ;-)&lt;br /&gt;
Heute werden wir noch einkaufen, laufen und fort gehen (wenn es unser Zustand zulässt). Morgen werden wir nach Straßburg fahren, um einen Freund von ihr zu besuchen. Am Samstag geht&apos;s zurück nach Konstanz und in der Nacht zurück nach Linz, da ich am Montag mein erstes Seminar in Steyr habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber von meiner zweiten Heimreise und dem Besuch in Straßburg werde ich euch sicherlich nicht extra berichten, denn das ist eine andere Geschichte...</description>
    <dc:creator>ulli goes to mexico</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://praktikumambodensee.twoday.net/topics/mein+Privatleben&quot;&gt;mein Privatleben&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2761701/">
    <title>meine neunte Arbeitswoche</title>
    <link>http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2761701/</link>
    <description>Ich bin draufgekommen, dass ihr bei meiner Arbeit auf dem Stand seid, dass ich mich zu Tode langweile. Daher gebe ich euch trotz all meines Stresses ein kurzes Update, was sich in der Zwischenzeit getan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit voriger Woche ist mein Chef auf Urlaub. Er hat mir eine Aufgabe gegeben, die ich sowieso nicht schaffen kann (das ist wirklich unrealistisch!!!) und eine zweite freiwillige, falls ich mich fadisiere! Also hab ich mit der zweiten angefangen, die lautet: die Softwarelösung &quot;Asset Management&quot;, welche eine neue Vision von Siemens ist, ein wenig zu beschreiben, sprich: was sollte sie beinhalten, welche Kunden würden wir ansprechen, welche Konkurrenten gibt es etc. Als mein Betreuer Wind davon bekommen hat, dass ich gerade daran arbeite, hat er mich sofort zu sich geholt, um ein gemeinsames Brainstorming zu machen, da er mit einem anderen Produkt selbst gerade in der Anfangsphase steckt.&lt;br /&gt;
Nach täglichen stundenlagen Meetings haben wir Schritt für Schritt herausgefunden, wie wir unsere Dokumente aufbauen bzw. wie das Produkt überhaupt ausschauen soll (da geht&apos;s auch um Prozesssichten vs. Systemsichten). Ich habe echt bis jetzt extrem hart daran gearbeitet und viele Überstunden gemacht, aber das, was ich bis jetzt produziert habe, kann sich echt sehen lassen! Ist natürlich erst der Anfang (ich hab erst einen Prozess und Produktfeatures beschrieben), aber auf jeden Fall eine gute Basis. Wenn nächste Woche mein Chef zurück kommt, werden wir wohl mit ihm diskutieren, damit ich mein OK bekomme und schlussendlich mit der Marktanalyse starten kann!&lt;br /&gt;
Ist wieder mal eine wahnsinnig interessante Aufgabe, verlangt allerdings auch viel Kreativität und Eigenverantwortung (wo ich noch nicht sicher bin, ob ich das besitze... *gg*). Ich freu mich auf jeden Fall schon auf die nächsten Wochen, weil ich, nachdem ich eine Marktanalyse habe, höchstwahrscheinlich auch das Produkt &quot;Fleet Management&quot; quasi erfinden soll!!!</description>
    <dc:creator>ulli goes to mexico</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://praktikumambodensee.twoday.net/topics/meine+Arbeit&quot;&gt;meine Arbeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ulli goes to mexico</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-27T13:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2721495/">
    <title>mein Sprachkurs</title>
    <link>http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2721495/</link>
    <description>So viele nun meinen mögen, ich sei so verrückt, um an einem &quot;Deutschkurs für Ausländer&quot; teilzunehmen, so sehr muss ich jene welche gleich wieder enttäuschen und mitteilen, dass es sich hierbei nicht um ein solches Vorhaben handelt. Nein, es handelt sich viel mehr (in der Hoffnung, dass man mich dann nicht mehr für verrückt hält) um einen fortgeschrittenen Spanischkurs. Ich wollte nämlich einfach nicht das bisschen Spanisch, das ich in Mexico gelernt habe, wieder verlernen, hab zufällig in meiner Nähe eine Sprachschule entdeckt und deswegen beschlossen, mal hineinzuschnuppern und zu schauen wies mir gefällt. Resultat: es gefällt mir wahnsinnig gut!!!&lt;br /&gt;
Die Spanischlehrerin ist  Wahnsinn!!!  aus Mexico, was man an ihrem wunderschönen Akzent immer wieder zu hören bekommt! Insgesamt waren gestern fünf Leute (u.a. das Original, von dem die Zeichentrickfigur &quot;Heidi&quot; abstammen MUSS...), etwas unterschiedlich im Können, aber doch recht ausgeglichen. Einer hat sogar ein paar Jahre in Mexico gearbeitet und redet echt nicht schlecht.&lt;br /&gt;
Problem dabei wird sein, dass ich schon mal die nächsten zwei Montage fehlen werde, weil ich in Österreich bin und der Kurs insgesamt nur elf Mal stattfindet. Aber ich bin überzeugt davon, dass ich irgendeine Lösung für dieses Problem finde!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne: ¡les mando und saludo cordial!</description>
    <dc:creator>ulli goes to mexico</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://praktikumambodensee.twoday.net/topics/mein+Privatleben&quot;&gt;mein Privatleben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ulli goes to mexico</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-26T10:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2714448/">
    <title>mein erstes Fortgehwochenende</title>
    <link>http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2714448/</link>
    <description>Lang, lang hat&apos;s gedauert, dass auch ich mich unters (Fortgeh-)Volk von Konstanz mische. Allerdings hat es in mir nicht wie erwartet einen schnellen Rausch herbeigeführt sondern eher den (abermaligen) Durst nach mehr geweckt!! ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederum mit meiner Arbeitskollegin Anna und deren Tiroler Freund Franz (siehe Fotos &quot;meine Insel Mainau&quot;) ein Treffen ausgemacht, sind wir gemeinsam um 2000 zum Konstanzer Oktoberfest im Stadtteil Kleinvenedig (direkt beim Yachthafen, falls es wen interessiert...) gegangen. Vom Prinzip her wie der Urfahraner Markt (und wahrscheinlich auch das originale Oktoberfest) aufgebaut, allerdings in Miniaturform. Das Bierzelt hingegen war meiner Meinung nach genauso groß wie das gesamte Gelände und die schlechte, verrauchte Luft ist schon bis zum Boden gegangen... Nachdem wir doch noch ein kleines Eck an einem Biertisch ganz am Rand bekommen haben, komm ich das erste Mal dazu, mir die Leute genauer anzuschauen. Die Württemberger scheinen den Bayern oder Österreichern zwar in Sachen Stimmung um nichts nachzustehen (auf Bänken mittanzen, schunkeln und herumgröhlen à la Schihüttn), allerdings begründe ich das eher mit dem Mangel an Alkoholtoleranz...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Backhendl und einer Weißweinschorle (mein österreichisches Herz blutet!!!) machen wir uns um 2200 weiter auf den Weg in das Pub &quot;Klimperkasten&quot; ganz in der Nähe, wo zwei Studienkollegen von Anna bereits auf uns warten. Aber auch die zwei Caipirinhas dort bringen mich nicht in die Stimmung, die ich erfahrungsgemäß haben sollte, um unseren folgenden geplanten Programmpunkt auszuhalten: die Disco B1!!! Da ich aber kein Spielverderber sein will und mir denke: &quot;Gesehen sollte man es vielleicht auch mal haben...&quot; steig ich doch mit den anderen um 0030 ins Taxi ein. Wie jede Disco andere liegt nämlich auch diese eher am Stadtrand, jedoch leidet das B1 im Gegensatz zu anderen Standorten an akutem Besuchermangel!! Man nimmt an, dass es am Oktoberfest liegt, dass keiner in die Disco geht, ich lass mich davon allerdings nicht so ganz überzeugen... Kurz gesagt: wie erwartet bildet die Disco definitiv nicht meinen Fortgehhöhpunkt!! (Zugegeben: &#8364; 5 Eintritt und ein Mindestumsatz von &#8364; 3, der nirgends angeschrieben steht, haben meine Stimmung nicht sonderlich angehoben...) Trotzdem halten wir es noch bis 0245, bis wir uns gemeinsam entschließen, nach Hause zu fahren. Da ein Studienkollege von Anna auch im AMH wohnt und meine Schätzung unterstützt hat, dass es lediglich 10 min zu Fuß ins Heim sind, beschließen wir spontan, nach Hause zu laufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 0300 bin ich dann schlussendlich fix und fertig von meinem ersten Fortgeherlebnis ins Bett gefallen...</description>
    <dc:creator>ulli goes to mexico</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://praktikumambodensee.twoday.net/topics/mein+Privatleben&quot;&gt;mein Privatleben&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-09-24T17:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2700811/">
    <title>meine zweite Dienstreise oder mein Tag der zwei Blamagen</title>
    <link>http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2700811/</link>
    <description>Es hat sich ja schon fast als Routine festgesetzt, dass ich in etwa täglich eine Blamage erlebe - wenn auch meistens nur eine kleine... (Beispiel dafür: Ich habe schon seit Wochen mein Fahrrad und fahre damit täglich zur Firma. Beim Firmengelände angekommen gibt es ein Drehkreuz und daneben eigens ein Tor für Fahrräder. Nachdem man eingecheckt hat gehen die Tore auf und man kann durchgehen. Eines Tages allerdings hab ich mich mit der Karte eingecheckt, das Drehkreuz hätte auch losgelegt, aber das Tor fürs Fahrrad ist nicht aufgegangen. Als probier ichs beim anderen Drehkreuz, weil neben mir einer durchgekommen ist. Aber auch dort komm ich mit dem Rad nicht durch. Also laufe ich verzweifelt zum Portier und beklage, dass sich das Tor nicht öffnet. Er geht daraufhin mit mir zum Tor, lasst mich einchecken und zeigt mir grinsend eine in der Straße eingebaute Spule, über die man fahren muss! Und ich hab mich schon immer gewundert, warum das Tor nur bei Radfahrern extra aufgeht....... :-P)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute jedenfalls habe ich meine Blamage gleich in der Früh hinter mich gebracht und dachte, damit wäre es getan für heute... Bin nämlich um 0730 mit dem Rad zum Bahnhof gefahren, weil ich den Zug um 0803 nach Zürich nehmen wollte. Auf dem Weg dorthin gibt es beim Hauptplatz eine Unterführung. Ich fuhr die Unterführung runter und wollte auf der anderen Straßenseite den Weg wieder rauffahren. Tja, jedenfalls bin ich einige Meter weit dahingeschlittert, als ich die Kurve nehmen wollte, weil da eine Wasserrinne war, in der ich ausgerutscht sein dürfte!!! Natürlich laufen da Dutzende Personen vorbei (ist ja direkt beim Hauptplatz), aber keiner hätte sich auch nur annähernd dazu herablassen können, mich zu fragen, ob alles in Ordnung ist - arrogantes Deutschland!!! Gott sei Dank war aber alles in Ordnung mit mir - Gewand und Knochen alles ok (nur eine klitzekleine Schürfwunde auf dem Schienbein)... In dem Moment ist mir aber auch die Fahrradkette rausgeflogen (zum zweiten Mal in Konstanz und zum zweiten Mal an genau derselben Stelle!!!), weswegen ich russschwarze Finger hatte als ich den Zug Gott sei Dank noch rechtzeitig erwischte!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber erstmal zum Teil mit der Dienstreise: Meine erste Dienstreise brachte mich ja nach Frauenfeld in ein Paketsortierzentrum. Um das Sortiment zu vervollständigen, wollte ich mir also auch noch ein Briefsortierzentrum ansehen. Führungen dafür gab es im Briefzentrum (bzw. [&lt;i&gt;briafdsantrum&lt;/i&gt;]) Zürich Sihlpost direkt neben dem Zürcher Hauptbahnhof (darum auch die Bahnfart...). Wiederum hab ich mich als Einzelperson an eine Gruppe angehängt - diesmal waren es lauter Lehrlinge aus Winterthur. Die Führung verlief vom Prinzip her gleich wie die in Frauenfeld. Zuerst allgemeine Daten und ein kleins Filmchen, dann Führung durch die Sortieranlagen. Der Unterschied ist allerdings, dass Frauenfeld aufgrund seiner Größe beeindruckend war und Zürich mit einer atemberaubenden Schnelligkeit auftrumpfen konnte. Wenn man in die Maschinen reinschaut, fetzen da die Briefe nur so durch, dass die Ohren schlackern!!! Mir ist es nach wie vor unverständlich, wie bei so einer Geschwindigkeit von jedem Brief ein Foto gemacht werden kann und ein Code (diese orangen Stricherl) aufgespritzt wird... Der ganze Bereich hat übrigens ausgesehen wie ein Siemens-Betriebsgelände, weil ALLE Maschinen von Siemens waren und der Führer deswegen (mit Seitenhieb auf meine Anwesenheit) durchgehend erwähnt hat, wie super die Technologie nicht ist.&lt;br /&gt;
Nach der Führung bekamen wir ein Getränk in der Kantine (in der Schweiz gibt es Almdudler!!!) und die Gruppe verabschiedete sich. Ich allerdings bekam noch eine Extra-Führung (weil ich ja von Siemens bin *g*) und schaute mir die neuesten Sortieranlagen an.&lt;br /&gt;
Nachdem ich mir anschließend an die Führung die Sonne noch ein bisschen auf den Bauch scheinen hab lassen, ging&apos;s um 1237 wieder zurück nach Konstanz. Dort angekommen fuhr ich schnurstracks in die Firma, war allerdings nicht mehr wirklich produktiv, weil mein Betreuer nicht da war und ich deswegen meine Werksstudentin besuchte und wir über allerlei quatschten (z.B. darüber, dass ich für diesen Tag meine Blamage Gott sei Dank schon hinter mir hatte...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es auch schon zur Routine geworden ist, fahre ich um ca. 1645 nach Hause und gehe anschließend ins Fitnessstudio. Bis jetzt hab ich mich dort ja wirklich im Hintergrund gehalten, aber spätestens seit gestern kennen mich alle! ;-) Ich bin nämlich, nachdem ich meine Rückenübung fertig gemacht habe, samt Gerät so richtig laut umgefallen!!! Wollte mich nur ein bisschen lässig zurücklehnen und den Rücken entspannen, als ich das Gleichgewicht verlor und rückwärts fiel. Zumindest dort sind dann alle hergerannt gekommen und haben gefragt, ob alles in Ordnung sei - ist ja schon eine kleine Verbesserung (wahrscheinlich wollten sie aber nur wissen, ob dem Gerät was zugestoßen ist :-D)! Wiederum war Gott sei Dank alles in Ordnung mit mir, abgesehen davon, dass ich mein Pensum an Blamagen überschritten hatte...</description>
    <dc:creator>ulli goes to mexico</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://praktikumambodensee.twoday.net/topics/meine+Arbeit&quot;&gt;meine Arbeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ulli goes to mexico</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-21T08:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2653404/">
    <title>meine sechste Arbeitswoche</title>
    <link>http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2653404/</link>
    <description>Die Zeit vergeht wie im Flug und schon ist die sechste Woche hier in Konstanz vorbei. Den Mangel an neuen Berichten kann ich nur mit dem Mangel neuer &quot;Events&quot; rechtfertigen...&lt;br /&gt;
Seit dem Ausflug nach Meersburg (und dem Besuch meiner Eltern) hat sich nämlich (fast) nichts Aufregendes getan - darum nenne ich die Zeit &quot;Überbrückungszeit&quot;! Weiß zwar noch nicht, was sie überbrücken soll bzw. wie lange sie noch andauert, aber ich habe momentan auch gar kein Problem, dass sich in meinem Leben nichts abspielt - aus dem Alter sind wir doch schon heraus, wo sich immer was tun muss, oder?! ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzählen kann ich lediglich über die Arbeit selbst und mein neues Hobby... Zuerst zur Arbeit: Auch in der Arbeit erscheint es mir, als ob ich lediglich solche Aufgaben &quot;für zwischendurch&quot; (wie es der Rosinger Andi immer so passend genannt hat! *g*) zu erledigen hätte. Momentan bin ich mit zwei Sachen beschäftigt. Einerseits muss ich Reports bzw. Statistiken entwerfen, die für die neue Version entwickelt und programmiert werden sollen. Man kann sich das so vorstellen, dass ich vorm Excel sitze und mir denke: &quot;So, und da füg ich jetzt noch eine Spalte mit &apos;amount of trucks&apos; ein!&quot; Ganz so einfach ist es natürlich nicht, weil die Statistiken durchaus sinnvoll sein sollen, alleine schon deswegen, weil sie einen enormen Programmieraufwand darstellen. Daher muss ich auch gleichzeitig eine Dokumentation schreiben, in der ich rechtfertige, warum ich diese Reports mache und warum diese Spalten beinhaltet sind etc. Meine zweite Aufgabe besteht darin, dass ich beim F&amp;E- Antrag für die neue Version mitschreibe. Die neue Version der Software muss ja erst noch entwickelt werden, wofür natürlich enorm viel Geld gebraucht wird. Um diese Summe genemigt zu bekommen, muss man dem Konzern einen so genannte F&amp;E- Antrag abgeben, der eine Beschreibung der neuen Features, Auflistung möglicher neuer Kunden uvm. beinhaltet. Dafür werde ich jetzt eingesetzt (höchstwahrscheinlich aufgrund meiner einwandfreien Englischkenntnisse :-P)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Hobby und momentan auch größter Teil meiner Freizeit besteht aus Fitnessstudio. Seit vorigem Montag bin ich offiziell angemeldet und beabsichtige auf jeden Fall, regelmäßig hinzugehen. Vorige Woche hat sich mir allerdings gleich ein mächtiges Hindernis in den Weg gestellt: meine (derzeitige?) Unsportlichkeit! Zu meinem großen Pech habe ich nämlich gleich am Montag vergessen, mich danach zu dehnen, weswegen ich bereits am Dienstag &quot;ein leichtes Ziehen&quot; verspürte, welches mich nichtsdestotrotz von einem neuerlichen Besuch abhalten konnte. Dieses Mal klüger geworden, habe ich mich zwar ausreichend gedehnt, dürfte aber schon viel zu spät gewesen sein... Denn am Mittwoch hatte ich einen HAMMERmuskelkater, den ich meinen schlimmsten Feinden nicht wünsche!!! Ihr müsst euch vorstellen, ich bin im Büro gesessen und hab mich durchgehend mit schmerzverzerrtem Gesicht gedehnt (an der Wand, am Tisch,...), während natürlich lauter Leute an mir vorbeigegangen sind!!&lt;br /&gt;
Eine gute Idee habend, wollte ich am Mittwoch sofort die inkludierte Sauna aufsuchen, jedoch: Mittwoch nur Damensauna (ich hätte ja kein Problem damit gehabt... *g*)!! Also war es am Donnerstag nur unwesentlich besser, weswegen ich dieses Mal die Sauna besuchte - echt ein Hit! Es duftet nach Minze und Eukalyptus (deine ganze Nase wird so richtig durchgesäubert!) und es stört dich kein Mensch!!!&lt;br /&gt;
Sonntag hatte ich dann sogar schon wieder die Nerven, mich neuerlich sportlich zu betätigen - diesmal allerdings in einem anderen Fitnessstudio (Gratistag aus meinem Gutscheinheftchen...)! Leider musste ich anerkennen, dass dieses das Fitnessstudio war, in dem sich die ganzen Hasen tummelten (in meinem leider nicht...), ist aber auch nicht weiter tragisch, denn wenn sie sich dort herumtummeln ist zumindest schon mal bewiesen, dass sie DOCH existieren!! ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war&apos;s auch schon wieder von meinem momentan eher weniger spannenden Leben! In 2,5 Wochen komm ich bereits das erste Mal heim (der 3. Oktober ist hier ein Feiertag) und eine Woche später noch mal (Seminar in Steyr)! Bis dahin hoffe ich auf viiieeele viele Mails von euch!!!</description>
    <dc:creator>ulli goes to mexico</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://praktikumambodensee.twoday.net/topics/mein+Privatleben&quot;&gt;mein Privatleben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ulli goes to mexico</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-11T12:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2618875/">
    <title>meine Eltern zu Besuch</title>
    <link>http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2618875/</link>
    <description>Am Mittwoch Nachmittag kamen meine Eltern - mit etwas Verspätung zur Planankunftszeit, da der Schnee am Arlbergpass und der Platzregen nahe Konstanz nicht gerade dienlich waren, schnell unterwegs zu sein - zu Besuch nach Konstanz. Offiziell wurde es als Dienstreise meines Vaters gehandhabt (der tatsächlich am Donnerstag ganztags in der Firma weilte), ich jedoch benutzte es dazu, mir etwaige Sachen, die ich zu Hause vergessen habe, nachbringen zu lassen.&lt;br /&gt;
Durch den Umstand, dass der Ausflug eine Dienstreise war, konnte ich ihnen auch ein Hotelzimmer suchen - dabei habe ich ein echt traumhaftes genau zwischen mir und Firma gefunden! Nachdem ich noch genügend Überstunden hatte, ging ich schon um 1600 zum Hotel, um meine Eltern zu begrüßen. Danach machten wir gleich einen Spaziergang durch die Altstadt mit komprimierten Erzählungen der Geschichte Konstanz&apos; meinerseits. Schlussendlich fanden wir auch ein adäquates Restaurant zwischen Hauptbahnhof und Markstätte, dessen Essen sich als äußerst empfehlenswert herausstellte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Donnerstag holte ich um 0900 meinen Vater vom Hotel ab, um ihn in die Firma zu begleiten. Meiner Mutter überließ ich derweil meinen Stadtplan und meine Beschreibung der Sehenswürdigkeiten, damit sie sich auf eigene Faust in eine Fotosafari stürzen konnte. Allerdings (wiederum aufgrund meiner vielen Überstunden) machte ich mir mit ihr um 1315 einen Treffpunkt beim Hafen aus, damit wir gemeinsam den restlichen Tag verbringen konnte, während mein Vater brav für sein Geld arbeiten musste. ;-)&lt;br /&gt;
Nachdem ich ja bereits am Tag zuvor eine kurze Stadtführung machte, spazierten wir gemütlich am See entlang (z.B. beim Yachthafen - Foto siehe &quot;meine Stadt&quot;!!!), gingen in die Schweiz rüber, schauten uns weitere Sehenswürdigkeiten an (z.B. wusste ich, dass man von einem Möbelhaus aus dem 6. Stock einen schönen Blick auf den See hatte - auch hier Foto in &quot;mein Stadtrundgang&quot;...) und machten einen kleinen Einkaufsbummel. Das Wetter dazu war einfach traumhaft - die ganze Zeit wolkenlos und um die 25°C!&lt;br /&gt;
Um 1700 schaffte es auch mein Vater nach Hause und wir gingen wieder in die Altstadt, nachdem meine Mutter und ich schon den ganzen Tag Ausschau nach weiteren Restaurants gehalten haben - diesmal fiel unsere Wahl auf ein sehr nobles Restaurant direkt am Hafen mit VORZÜGLICHEM Essen (meine Wampe steht jetzt noch)!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dritten und letzten Tag des Besuchs meiner Eltern beschlossen wir, etwas außerhalb von Konstanz zu unternehmen, damit auch ich was Neues sehe. Meersburg - mit der Fähre 15 Minuten auf der anderen Seite des Sees und einer netten Altstadt - bot sich deswegen geradezu an. Gerade am Fährenhafen angekommen, mussten wir auch gar nicht warten, um loszufahren, nachdem die Fähre in regelmäßigem Takt fuhr.&lt;br /&gt;
In Meersburg genossen wir das abermals schöne Wetter, wanderten gemütlich durch die Altstadt und am See entlang und stiegen zur Burg und zur Schloss hinauf (ein paar Fotos unter &quot;mein Meersburg&quot;). Da aber beide Einrichtungen allerdings (meiner Meinung nach überhöhte) Eintrittspreise verlangten und meine Eltern sowieso gedachten, um 1300 die Heimreise anzutreten, blieb es bei der Besichtigung von außen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie geplant verließen wir Meersburg wieder um ca. 1245, meine Eltern setzten mich bei meinem Heim, verabschiedeten sich und traten die Weiterreise an (es ging nämlich nicht nach Hause, sondern zum Wandern nach Südtirol!). Bin froh, dass das Wetter so perfekt gepasst hat und habe die Zeit echt genossen!</description>
    <dc:creator>ulli goes to mexico</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://praktikumambodensee.twoday.net/topics/mein+Privatleben&quot;&gt;mein Privatleben&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-09-03T15:49:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2589968/">
    <title>mein Ausflug nach Zürich</title>
    <link>http://praktikumambodensee.twoday.net/stories/2589968/</link>
    <description>Das Wochenende schien erschreckend schnell anzukommen und ich hatte noch immer keine Wochenendpläne!!! Also beschloss ich Freitag am Abend kurzerhand, am nächsten Tag nach Zürich zu fahren, sollten es die Wetterbedingungen zulassen.&lt;br /&gt;
Am Samstag stellte ich mir den Wecker auf 0845, um die Wetterlage zu checken. Nachdem da schon die Sonne hereinstrahlte, hüpfte ich gleich voll motiviert aus dem Bett, richtete mir ein gemütliches Frühstück her und war dann schon zu Fuß zum Bahnhof unterwegs. Mein Zug fuhr um 1003 und dauerte lediglich 1:10  Zeit genug, um ein paar Sudokus zu lösen.&lt;br /&gt;
In Zürich selbst war es Gott sei Dank genauso schön wie in Konstanz, darum machte ich mich gleich auf den Weg zur Tourist Information. Dort angekommen, musste ich mich ca. eine halbe Stunde bei den Schaltern anstellen, nur damit ich dran komme und nach einem Stadtplan fragen kann  die können sie nämlich natürlich NICHT draußen in einem Ständer hinlegen!!! Jedoch nicht mal das konnte mich von meiner guten Laune abbringen und ich machte mich auf den Weg Richtung Sonne. Als ich die erste Sitzgelegenheit entdeckte, holte ich meinen Text über Zürichs Sehenswürdigkeiten heraus (von Wikipedia noch am Tag zuvor ausgedruckt) und verglich ihn mit der Stadtkarte  so &quot;bastelte&quot; ich mir meine eigene Tour. (Ich bemerkte nämlich, dass im Gehen das Stadtplanlesen nicht so gut funktioniert, weil ich von lauter freundlichen Schweizern angeredet wurde, ob sie mir irgendwie helfen könnten...)&lt;br /&gt;
Höhepunkt des ganzen Ausflugs war eindeutig der Aufstieg auf den Turm des Großmünsters!!! Das Großmünster ist nämlich wirklich groß, liegt direkt an der einen Seite des Flusses Limmat (der die Altstadt Zürichs in zwei Hälften teilt) und einen dementsprechend schönen Überblick hat man über die ganze Stadt und den Zürichsee (siehe Fotos unter &quot;mein Zürich&quot;). Außerdem war es bemerkenswert, dass man überall mit Euro zahlen konnten und man nicht übers Ohr gehauen wurde!! Umrechnungskurs ist nämlich 2:3  1 Euro sind 1,5 Franken bzw. 1 Franke sind 0,67 Euro  und der wurde überall ehrlicherweise eingehalten.&lt;br /&gt;
Nachdem ich die ganze (Alt-)Stadt abgeklappert habe, suchte ich nach einem kleinen Imbiss (hatte ja seit der Früh nichts mehr zu essen) und fand lediglich einen Mäci - der verdammt teuer war!!! Im Anschluss daran bemerkte ich, dass ich eigentlich schon alles gesehen hatte und dass sich sowieso  wie vorausgesagt  eine dicke Wolkendecke bildete. Also nahm ich den Zug um 1537 wieder zurück nach Konstanz und hatte meinen allwöchentlichen obligatorischen Wochenendausflug schon wieder hinter mir!</description>
    <dc:creator>ulli goes to mexico</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://praktikumambodensee.twoday.net/topics/mein+Privatleben&quot;&gt;mein Privatleben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ulli goes to mexico</dc:rights>
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